Mit deinem Pferd und deinem Hund hast du deinen Coach für Persönlichkeitsentwicklung immer an deiner Seite

 

 

Es wäre wirklich extrem schade, wenn du das Feedback, das du an jedem Tag und in jedem Moment von deinem Tier bekommst, nicht nutzen würdest!

Es sei denn, du sagst:  „Ich will so bleiben wie ich bin.“  Dann kannst deine Zeit natürlich besser nutzen, als weiterzulesen.

Ich persönlich will das aber definitiv nicht. Wenn ich mir vorstelle, wieder die Petra mit 20 zu sein…hui…och nein. Auch nicht mehr die mit 30 oder mit 40. Altersmäßig natürlich schon ganz gerne, aber bitte nur mit den Erfahrungen von heute.  😉

Nimm‘ dir hier ruhig mal eine Minute und stell dir vor, du wärst jetzt wieder genauso wie vor 10 oder 20 Jahren. Und an deinem Wissens- und Erfahrungsschatz würde sich auch nie etwas ändern. Wie fühlt sich das für dich an? Würdest du dich gerne sofort auf die Reise zurückbegeben?

Aber um es klar zu machen, bevor ich tiefer einsteige: mir geht es NICHT um Selbstoptimierung. Das letzte Quäntchen Kraft aus dir rauszupressen, auch die letzte Sekunde des Tages vermeintlich sinnvoll zu nutzen und vielleicht sogar deinen Schlaf zu optimieren.

Aus meinen Coachings weiß ich, dass genau diese Selbstoptimierung nicht glücklicher und zufriedener macht. Eher das Gegenteil.

Ich meine mit persönlicher Entwicklung ein Herausschälen aus alten Hüllen und loslassen von allem, was nicht mehr wirklich zu dir passt. Je mehr du bei dir selbst ankommst, je mehr du deine wirklichen inneren Wünsche kennst und lebst, je mehr du spürst, dass du mit deinem Dasein einen Unterschied machst, desto öfter schlägt das Pendel in Richtung Zufriedenheits- und Glücksgefühle aus.

Genau dabei können dir dein Pferd und dein Hund super helfen.

 

Warum gerade dein Pferd und dein Hund die Experten für deine Persönlichkeit sind

Zwei Pferde beobachten ihre Umgebung

Tiere sind Meister der Beobachtung. Sie erkennen jede kleinste Veränderung deiner Körpersprache, sie spüren sofort, ob du mental anwesend bist, ob du entspannt oder gestresst bist, ob du sicher oder unsicher bist, ob du Angst hast oder gelassen bist.

Sehr oft spüren sie das besser als wir selbst, weil wir mit unseren Gedanken meist mit so vielen verschiedenen Dingen beschäftigt sind oder weil wir einiges einfach als normal empfinden.

Früher hatte ich mal einen Job im Management eines internationalen Unternehmens. Das hat mir Spaß gemacht, ich hatte spannende Projekte und nette Kollegen. Trotzdem kam ich abends oft extrem gestresst in den Stall. Vielfach habe ich das aber gar nicht bemerkt. Für mich war alles ganz normal.

Das es nicht ganz so normal bzw. eben doch recht anstrengend war, habe ich oft erst durch meine damalige Stute Evita gemerkt. Wir kamen an so einem Tag überhaupt nicht auf einen Nenner, haben nicht gut kommuniziert und im Laufe der Zeit ist mir aufgefallen, dass das besonders an Tagen vorkam, die sehr stressig waren.

Neben der ihnen angeborenen Fähigkeit zur feinen Wahrnehmung ist ein weiterer Punkt, dass dein Tier sich in der Regel mehr für dich interessiert und sich mehr auf dich konzentriert als jeder andere Mensch auf dieser Erde.

Dein Hund ist wahrscheinlich ganz viele Stunden am Tag mit dir zusammen und auch wenn du dich auf etwas anderes konzentrierst, hat er mit Sicherheit einen Teil seiner Aufmerksamkeit bei dir.

 Mit dem Pferd sind die meisten von uns nicht so lange zusammen, aber als Fluchttiere haben sie sehr feine Antennen für alles, was um sie herum passiert. Außerdem stellen wir an unsere Pferde in der Zeit, die wir mit ihnen verbringen, recht viele Anforderungen, so dass sie auch über ihre natürliche Veranlagung hinaus lernen, uns extrem genau zu beobachten.

Dieser Punkt ist leider gar nicht so gut, weshalb ich persönlich es wichtig finde, viele gemeinsame Pausen einzubauen und die Lerneinheiten nicht so lang zu gestalten.

Dein Pferd und dein Hund erkennen auch die Grundenergie, mit der du gerade unterwegs bist. Mehr dazu kannst du in meinem Blog-Artikel „Die 4 Energie-Ebenen der Kommunikation mit deinem Tier“ lesen.

Außerdem haben sie ein extrem gutes Gespür für deine Schwachstellen. Bestimmt kann auch dein Tier ganz einfach deine „roten Knöpfe“ betätigen? Oft finden sie dabei auch Punkte, die für uns bisher sogenannte „Blinde Flecken“ sind, die wir selbst noch gar nicht bewusst bemerkt haben.

 

Wie du das Feedback von deinem Pferd und deinem Hund für deine persönliche Entwicklung nutzen kannst und dabei gleichzeitig auch noch eure Beziehung stärkst

 

Das Feedback deines Tieres kann zu einer echten WIN-WIN-SITUATION für euch beide werden. Du erfährst mehr über dich, hast die Chance, dich zu entwickeln und bringst deine gestärkte Persönlichkeit wieder in eure Beziehung ein.

Je zufriedener, glücklicher, gelassener, sicherer oder was auch immer für dich gerade wichtig ist du bist, desto angenehmer ist das Zusammensein mit dir auch für dein Pferd und deinen Hund. Und genau das ist es doch, was 99,9% aller Pferde- und Hundebesitzerinnen wollen: ein richtig toller Mensch für ihr Tier zu sein.

Die wichtigste Voraussetzung, damit du das Feedback deines Tiers nutzen kannst ist, es erst mal wahrzunehmen.

Eine hilfreiche Einstellung dafür ist:

 

Das Feedback von deinem Pferd und deinem Hund ist nie gegen dich gerichtet.
KEIN TIER MACHT ETWAS NUR UM DICH ZU ÄRGERN!

Mit dieser Einstellung kannst du alles, was du wahrnimmst, erst mal ganz gelassen so stehen lassen. Stell‘ dir vor, du bist eine Wissenschaftlerin und erhebst erst mal Daten. Alles was du beobachtest ist einfach super interessant. Nichts davon wird bewertet.

Dein Hund zieht immer wieder an der Leine? Interessant! Dein Pferd zeigt an der Longe die tollsten Sprünge? Interessant! Dein Hund bellt manche Hunde an, manche aber nicht? Aha! Spannend! Dein Pferd will bei dir nicht angaloppieren? Spannend!

Frau schreibt in Notizbuch

Oft verändert sich alleine durch diesen Blickwinkel schon viel. Diese Einstellung kann gut dabei helfen, nicht jedes Verhalten sofort zu bewerten. Und genau das ist für eine Persönlichkeitsentwicklung die Spaß macht, extrem wichtig.

Bitte habe diese positive Haltung auch dir selbst gegenüber! Das ist für die meisten meiner Coachees viel schwerer als gegenüber ihrem Tier.

Aber für dich gilt das Gleiche wir für dein Tier. Auch wenn dein Pferd oder dein Hund dein Verhalten und deine innere Haltung spiegeln:

Auch du machst das nicht, um dein Tier zu ärgern!

Sehr oft wissen wir es einfach nicht besser oder ein Verhalten war zu einem bestimmten Zeitpunkt nützlich für uns, ist es aber in der konkreten Situation nicht mehr.Also mach‘ es bitte auch bei dir so: nicht bewerten, nur beobachten.

Das sage ich so ausdrücklich, weil das mit der Bewertung meistens im Bruchteil einer Sekunde geht. Wir können kaum anders, als etwas zu bewerten und einzuordnen. Daher  ist es eine gute Übung, immer wieder mit dem neutralen Blick der Forscherin ganz bewusst die eigene Wahrnehmung zu trainieren.

Durch das Feedback deines Pferdes und deines Hundes kannst du dir also viele Seminartage sparen. Wobei du dich natürlich speziell mit einem Pferd sowieso schon im Bereich des Hochpreis-Coachings bewegst.  😉

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